Kultusministerin Eisenmann sichert Fördergelder des Bundes

CDU-Landtagskandidat Andreas Sturm zeigt sich erleichtert, dass Kultusministerin Susanne Eisenmann einen Kompromiss bei der Bundesförderung für die Ganztagsbetreuung erzielen konnte. In Baden-Württemberg sind 80% der Ganztagsbetreuungsangebote für Grundschulkinder kommunale Betreuungsangebote. Während der Bund ausschließlich Ganztagsbetreuungsangebote in schulischer Trägerschaft fördern wollte, wären 80% der Kinder in Baden-Württemberg nicht gefördert worden. "Die kommunalen Betreuungsangebote sind qualitativ genauso hochwertig und es wäre verheerend gewesen, etablierte und gut funktionierende kommunale Angebote, wie in Brühl, nicht weiter zu fördern", so Andreas Sturm. Diese flexiblen Angebote werden von vielen Eltern und ihren Kindern aber sehr geschätzt. Familien können jetzt auch in Zukunft wählen, welches Angebot am besten zu ihrem Alltag passt! Durch diesen von Kultusministerin Eisenmann ausgehandelten Kompromiss erhält Baden-Württemberg nun 100 Millionen Euro, von denen alle Kinder profitieren. Sturm hofft nun, dass diese Entscheidung auch positive Auswirkungen für das Kinderbildungszentrum in Brühl hat, es könne nämlich nicht sein, dass engagierte Kommunen wie Brühl durch unflexible Landesgesetze ausgebremst werden.

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