Maskenaffäre: CDU-Kandidat verurteilt Löbels Verhalten scharf

Sturm: Hohe Maßstäbe an Politiker

Im Zusammenhang mit der Maskenaffäre des am Montag ausgeschiedenen Bundestagsabgeordneten Nikolas Löbel verurteilt CDU-Landtagskandidat Andreas Sturm scharf das korrupte Verfahren von Politkern. „Ein politisches Mandat dient einzig und alleine dem Wohle der Bevölkerung. Kein Abgeordneter darf sich persönlich bereichern. Ich verurteile persönliche Vorteilsnahme, Bestechlichkeit und Korruption aufs Schärfste“, teilt Sturm in einer Pressemeldung mit.

Das Schlimmste sei der Vertrauensverlust, der durch einzelne Politiker entstehe und dann auf alle wirke. „Besonders tut es mir leid für die vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer im Wahlkampf, die zu Unrecht beispielsweise am vergangenen Wochenende an Infoständen angefeindet wurden. Für das unfassbare Verhalten von Herrn Löbel, von dem keiner wusste, sind wir nicht verantwortlich.“

Für Sturm sei klar: „Korrupte Politiker und solche, die nur auf ihren persönlichen Vorteil aus sind, haben in unseren Parlamenten nichts zu suchen.“ Insbesondere für Abgeordnete gelten hohe moralische Ansprüche. Dass Nikolas Löbel die Konsequenzen gezogen habe und von allen politischen Ämtern zurückgetreten sei, nennt Sturm überfällig. Ehrlichkeit, Vertrauen und volles Engagement für die Bürgerinnen und Bürger ist der Maßstab, an dem sich Politiker messen lassen müssen“, so Andreas Sturm.

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