Landtagskandidat der CDU im Wahlkreis Schwetzingen / Hockenheim

Ich kandidiere bei der Landtagswahl im Wahlkreis Schwetzingen/Hockenheim, um Verantwortung zu übernehmen und meine Ideen in die Landespolitik mit einzubringen.

Nach zehn Jahren kommunalpolitischer Tätigkeit als Gemeinderat und 2. Bürgermeisterstellvertreter in meiner Heimatgemeinde Neulußheim, möchte ich mein Ehrenamt mit meinem beruflichen Hintergrund in der hessischen Bildungsverwaltung verbinden und die Menschen in meinem Wahlkreis im baden-württembergischen Landtag vertreten.

Die Schwerpunkte meiner Arbeit liegen auf den Themen:

  • Bildung & Digitalisierung

  • Energie- und Klimapolitik

  • Verkehr & Infrastruktur

Bildung und Digitalisierung zukunftsorientiert gestalten

 

Durch meine langjährige Tätigkeit als Studienrat an einem Gymnasium in Viernheim und in der hessischen Landesbildungsverwaltung (Hessisches Kultusministerium und Hessische Lehrkräfteakademie) liegt mein thematischer Schwerpunkt auf der Bildungspolitik.

Ich stehe für folgende Maßnahmen:

  • Digitalisierung ohne die analoge Handbremse – Schule neu denken und für die Zukunft fit machen

  • Individuelle Förderung statt Gleichmacherei

  • Richtige Rahmenbedingungen statt neuer Etiketten: kleinere Klassen, mehr Lehrer, bessere Ausstattung

  • Stärkere Profilbildung an den Schulen – Kooperationen mit Handwerksbetrieben und Firmen speziell im Realschulbereich

Eine kluge und innovative Energiepolitik ohne Ideologie

  • Strom muss bezahlbar bleiben: Ein flexibler Strommarkt und flexible Strompreise

  • Die hohen Strompreise sind nicht nur ein Standortnachteil für die Wirtschaft, auch soziale Themen wie Altersarmut sind davon betroffen

  • Erforschung und Förderung neuer Technologien (Gamechanger), z.B. Wasserstoff, CO2-Speicherung

  • Keine umstrittenen Technologien wie Geothermie in unserem Wahlkreis!

  • Neue Recyclingmethoden

  • Deutschland muss zum Zukunftsmarkt für Energietechnologien werden, das schützt Klima und schafft Arbeitsplätze

Vorfahrt für Verkehr und Infrastruktur

Die Rhein-Neckar-Region steht vor dem Verkehrsinfarkt: lange Staus auf den Autobahnen, Sperrung der Speyerer Rheinbrücke, sanierungsbedürtige Bahnhöfe.

  • Eine Infrastruktur-Offensive: Bürokratieabbau; ein Abbau von Auflagen, schnellere Planungs- und Genehmigungsverfahren bei Großbauprojekten

  • Dynamische Tempolimits in Echtzeit nach Verkehrsaufkommen

  • Preislich attraktiver öffentlicher Nahverkehr: Abschaffung des unübersichtlichen und unpraktikablen Waben-Tarifsystems. Wir sind kein Bienenvolk.

Politik lebt vom Dialog und verschiedenen Meinungen.

Nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf, ich bin für neue Ideen, Kritik und Ihre Meinung offen und dankbar!

 

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Rezension von Hans Martin Esser, TabulaRasa Magazin 06.11.2019

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